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Kleineinsatz Vredener Str. 19.05.2012 0:22 Uhr |
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Samstag, 19. Mai 2012 um 05:31 Uhr |
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An einer Baustelle mußte ein umgestürzter Bauzaun wieder aufgestellt werden. |
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PKW-Brand 12.05.2012 19:00 Uhr |
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Montag, 14. Mai 2012 um 08:46 Uhr |
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Durch einen Kurzschluß in der Elektronik brannte ein PKW im Innenraum. Mit einem C-Rohr konnte der Brand schnell bekämpft werden. |
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Person hinter verschlossener Tür Geschw.-Scholl-Str. 04.05.2012 19:33 Uhr |
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Freitag, 04. Mai 2012 um 19:49 Uhr |
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Öffnen einer Wohnungstür für den Rettungsdienst. |
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Ölspur Boschstraße/Südlohner Weg 26.04.2012 17:54 Uhr |
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Samstag, 28. April 2012 um 05:09 Uhr |
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Eine Ölspur im Kreisverkehr Boschstraße/Südlohner Weg mußte entfernt werden. |
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Alarmübung ehemaliges Bauhofgelände Vredener Straße 20.12.2011 |
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Donnerstag, 22. Dezember 2011 um 20:49 Uhr |
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Vollalarm für die Feuerwehr Stadtlohn wurde am 20.12. gegen 18.50 Uhr gegeben. Einsatzstichwort war eine Explosion auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofes an der Vredener Straße. Dort werden die Hallen zur Zeit abgerissen. Bei Baggerarbeiten explodierte ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg, 6 Bauarbeiter wurden verschüttet. Dies war das Szenario für eine außerplanmäßige Übung am Dienstag Abend. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein Bild der Verwüstung auf dem Gelände. Da unklar war, wo sich die vermißten Personen genau befanden, wurde zunächst die Einsatzstelle ausgeleuchtet und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Eine kurz nach der Alarmierung eintreffende Rettungshundestaffel des THW aus Bocholt brachte schließlich den Erfolg. Nach kurzer Zeit wurden die Verschütteten geortet. Zwei Personen wurden dann durch die Feuerwehrkräfte aus einem PKW, der sich unter dem Schutt befand, befreit. Ebenso fanden die Hunde eine weitere Person auf einem Dachboden, eine wurde in einem Schacht geortet und zwei weitere befanden sich in anderen Gebäudeteilen. Alle Verletzten waren Mimen der DLRG und waren mit verschiedensten Verletzungsmustern geschminkt worden. Aufgrund der verschiedenen Verletzungen und Auffindesituationen mußten die Feuerwehrleute all Ihr Können und Wissen aufbringen, um eine Rettung vornehmen zu können. Das DRK kümmerte sich anschließend um die Opfer und richtete eine Verletztensammelstelle ein, zusammen mit den Mitarbeitern des regulären Rettungsdienstes. In der abschließenden Manöverkritik wurde den Initiatoren der Übung Lob für die außerordentlich realistische Darstellung der Lage gezollt. Ebenso ging der Dank an die Helfer des THW mit ihren Rettungshunden und den Kräften des DRK und des Rettungsdienstes. Es zeigte sich wieder einmal, daß die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen gut funktioniert und man sich im Einsatzfall aufeinander verlassen kann. |
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